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Synergy 766! Darf’s noch etwas mehr sein?

Eingereicht

Immer stärkere Antriebe führen bisweilen auch zu größeren Modellen. Der Synergy 766 ist ein Vertreter der 700plus-Klasse, der nicht nur optisch aufgrund seines dreigeteilten Haubendesigns auffällt, sondern auch in Sachen »Größe« entsprechend Eindruck vermittelt. Was genau hinter diesem Konzept steckt und inwieweit sich der Synergy 766 in der Luft beweist, hat Ron Sebastian für uns herausgefunden.

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Seit dem ersten Synergy, damals noch unter der Leitung von Jason Krause, sind inzwischen einige Jahre vergangen. Das zwischenzeitlich von Matt Botos übernommene Unternehmen bringt mit dem Synergy 766 nun die nächste Generation einer Modellreihe an den Start; natürlich stets mit dem Anspruch, in der High-End-Liga mitmischen zu wollen. Besonders interessant ist dabei vordergründig die Modellklasse, die sich noch an Antrieben und Akkus der 700er Riege bedient, aber dennoch sowohl erscheinungsmäßig als auch bei den Flugeigenschaften einen anderen Eindruck vermittelt. Dass hier einiges »anders« ist, als man es gewohnt ist, zeigt sich dabei schon beim Auspacken.

Lieferumfang und erster Eindruck
Der Synergy 766 wird als klassischer Bausatz ohne weitere Komponenten geliefert. Somit muss natürlich sowohl für Rotorblätter, Antrieb und RC-Komponenten eine Wahl getroffen werden. Angesichts dessen, dass bei einem solchen Modell in dieser Preisklasse ohnehin die meisten Piloten ihre eigenen Vorlieben haben, vermisst man auch keine Kombo-Packages. Für das Vorstellungsmodell fiel die Wahl auf einen passenden Kontronik-Antrieb, bestehend aus einem Cool Kosmik 200A in Kombination mit einem Pyro 750-56. Die Servos und das FBL-/Empfängersystem kommen aus dem Hause Graupner. Etwas schwieriger ist allerdings die Wahl der Rotorblätter, da in dieser Größenklasse bisher nur wenige Hersteller Blätter anbieten. Die genutzten Rail-Blätter sind allerdings extra für den Synergy 766 konzipiert und daher erste Wahl.

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Das Chassis noch ohne montierte rechte Hälfte. Aufgeräumt und klar strukturiert, ergibt sich mit dem großen schrägverzahnten Hauptzahnradgetriebe ein ver­trau­en­er­we­ckendes Gesamtbild.

Es sind zugleich mehrere Gedanken, die beim Auspacken des Synergy durch die Gehirnwindungen rasen. Zum einen fällt die Art der Vormontage auf: Fast alle Schrauben sind lose an ihrem späteren Bestimmungsort eingedreht und auch sämtliche Baugruppen sind bereits mit nicht fest angezogenen Schrauben vormontiert. Auf diese Weise wird die Anleitung eigentlich zum Beiwerk, da diese fast nur noch als Anhaltspunkt für die Aneinanderreihung der Komponenten dient. Lästige Schraubensucherei entfällt – von einigen Servo- und Verbindungsschrauben abgesehen – quasi komplett und auch für die Bauteile selbst tauchen so innerhalb einer Baugruppe keinerlei Fragezeichen auf. Obwohl nur an wenigen Stellen notwendig, gibt es für den Synergy 766 natürlich dennoch eine Anleitung. Diese ist modern, übersichtlich und detailliert gestaltet – allerdings nicht in Papierform, sondern nur online abrufbar. Sollten beim Bau oder späteren Flugbetrieb Fragen aufkommen, so gibt es auch hier den Hinweis auf das herstellerseitige Forum, in dem gerne weitergeholfen wird …

Text/Bilder: Ron Sebastian

rotor1016Einen vollständigen Bericht über den Synergy 766 lesen Sie in Ausgabe 10/2016. Ausgabe bestellen

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