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»Fußstapfen-Treter« – Chronos 700 von Compass Model

Eingereicht

Bereits in ROTOR 1/2012 attestierte Tobias Wilhelm dem Atom 7HV von Compass Model  eine durchdachte Konstruktion mit überzeugenden und innovativen Detaillösungen. Mit dem CHRONOS wurde auf der diesjährigen IRCHA nun der Nachfolger des 7HV präsentiert, der an den großen Erfolg des Vorgängers anknüpfen soll. Ob er die nötigen Voraussetzungen dafür mitbringt und welche wesentlichen Neuerungen in den neuen 700er mit eingeflossen sind, weiß Nicolas Hoffmann zu berichten.

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Der offizielle Auslieferungstermin des CHRONOS war Ende Oktober 2014 angesetzt, allerdings sollte sich dieser aufgrund von Lackproblemen an der Haube und diversen Kleinigkeiten auf Ende November verzögern. Umso überraschter war ich, als zwei Wochen nach dem ersten Termin ein Paket vor der Tür stand, das den CHRONOS beinhaltete.

Baukasteninhalt

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Bei den verwendeten Komponenten wurde speziell auf die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten des Chronos geachtet.

Nach dem Öffnen der Verpackung offenbart sich ein sortierter und auf den ersten Blick sicher verpackter Inhalt. Mit dabei sind zwei Kartons und ein Schaumstoff-Tray, das Rotorblätter, Kufenrohre und das Heckrohr beinhaltet. Im größeren der beiden Kartons findet man die Haube des CHRONOS; diese liegt zu meiner Verwunderung jedoch ohne Schutz in der Verpackung. Hier hätte ich mir ein wenig Schaumstoff oder zumindest einen Plastikbeutel gewünscht, da sich die Haube im großen Karton hin und her bewegen kann und somit durch Scheuern unschöne Flecken im Klarlack entstehen können. Bei genauer Betrachtung kommt leider die eine oder andere kleine Unebenheit ans Licht; da die Haube aber von Hand lackiert wurde und das wirklich nur bei genauem Hinsehen auffällt, liegt dies absolut im Toleranzbereich.

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Die Mechanik wiegt samt Elektronik knappe 5,6 kg (Bild links).

Im zweiten und kleineren Karton sind sämtliche Einzel- und bereits vormontierte Bauteile vorzufinden. Diese sind einzeln in schwarzen Hartschaum eingebettet. Lediglich die Entnahme des Motors irritiert, da die Motorabdeckung nicht mit Schrauben verbunden ist, lose klappert und nur durch die drei Motorkabel und die Welle am Gehäuse gehalten wird. Dies erweckt den Eindruck, als würden Schrauben fehlen – tatsächlich wird der Motor später ordentlich am Wellenlager fixiert. Diese Auffälligkeit beschränkt sich aber lediglich auf die Optik beim Auspacken.

Am Boden des Kartons sind zudem noch zwei Plastikbeutel mit Schrauben und Kleinteilen sowie die beiden CfK-Kufenbügel vorzufinden. Die Schraubenbeutel sind passend zur Bauanleitung mit den jeweiligen Baustufenschritten beschriftet. Das Heckrohr ist bei der Lieferung verstöpselt und fungiert als Transportbehälter für Heckstreben und Anlenkung. Die Bauanleitung ist auf einem beigelegten USB-Stick im PDF-Format gespeichert und so auf Tablets, Smartphones oder PCs abrufbar …

Text: Nicolas Hoffmann, Bilder: Katharina Taller

Rotor-Titel-3-15Eine ausführliche Vorstellung des Chronos 700 lesen Sie in ROTOR 3/2015 (ab 19. Februar im Handel).

 

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