Speed-Monster: JR Forza 700 Speed

Die Szene der Speedhelis erfreut sich seit wenigen Jahren einer immer größer werdenden Beliebtheit – viele Hersteller bieten mittlerweile solche Helis in ihrem Programm an. JR Propo hat diesen Trend erfasst und die Produktreihe mit dem Forza 700 Speed nach oben erweitert. Die Basis des Helis bildet dabei der Forza 700, der seine Qualitäten in Hinblick auf Präzision, Fertigungsgüte und Leistungsfähigkeit nachhaltig unter Beweis stellen konnte. »The fastest racing helicopter« – ob dieser Werbeslogan zutreffend ist, hat Florian Kühn getestet.

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Nicht kleckern, sondern klotzen: Zu dem hervorragend ausgestatteten Bausatz finden die JR-Servos NX8925 und NXB89G zusammen mit dem Kontronik-Antrieb (PYRO 750-56 L Competition am COOL KOSMIK 200 HV) den Weg auf den Basteltisch. Befeuert wird der Antrieb von zweimal 6s-OptiPower mit 5.000 mAh. Der Graupner GR-18 verfügt über ein integriertes FBL und sorgt für perfekte Stabilisierung.

Das neue Flaggschiff von JR Propo, der Forza 700 Speed, ist seit Anfang dieses Jahres erhältlich und konnte schon auf der ROTOR live im März 2016 am Stand der Firma AKmod (www.akmod.ch) unter die Lupe genommen werden. Ein technisch wie auch optisch überaus ansprechender Heli, bei dem sofort das »Haben-will«-Gefühl aufkommt. Basierend auf dem Forza 700 (Vorstellung in ROTOR 9/2014) kann einiges von dem Heli erwartet werden, wobei die größten Modifikationen im Bereich der Haube, des Getriebes, des Landegestells und der kürzeren Heckblätter liegen. In einem interessanten Gespräch mit Andy Kessler (AKmod) wurde noch vor Ort die weitere Ausstattung besprochen und der vorgestellte Forza 700 Speed zusammen mit den empfohlenen JR-Servos (drei JR NX8925 auf der Taumelscheibe, ein JR NXB89G am Heckrotor) und den passenden, klemmbaren Alu-Servohörnern geordert.

Nach einer kompetenten Beratung durch Kontronik (www.kontronik.com) stand auch der Antrieb des Forza fest: Ein PYRO 750-56 L Competition wird in Kombination mit einem COOL KOSMIK 200 HV für ordentlich Leistung sorgen, wobei das Telemetriemodul TelME während des Flugs alle relevanten Daten des Reglers an den Sender übermittelt. Strom wird dabei von einem Optipower 12s-Akku (2x 6s/5.000 mAh) zur Verfügung gestellt. Abgerundet wird das Setup durch den Graupner-Empfänger GR-18 HoTT mit integriertem FBL-System sowie die Rotorblätter XBLADES x702. Eine hochwertige und leistungsstarke Gesamtausstattung, bestens gerüstet also für das Vorhaben »Speed«.

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Das untere Chassis versteift den Gesamtaufbau und nimmt den Akku auf. Im Gegensatz zum Forza 700 ist das Chassis nach unten vollständig mit einer CfK-Platte verschlossen – dies sorgt für minimalen Luftwiderstand.

Bausatzinhalt und erster Eindruck
In einem dezenten weißen Karton erreicht der Forza 700 Speed den Kunden. Ein Bild des Helis und die wichtigsten technischen Daten zieren das Äußere, wirklich interessant wird es beim Öffnen des Kartons: Perfekt verpackt und gut gesichert präsentiert sich der Bausatzinhalt. Alle Bauteile und Elemente sind nach Baugruppen sortiert in Schachteln und kleineren Kartons verpackt. Die hochwertigen Aluteile für Haupt- und Heckrotor, Taumelscheibe und Lagerträger sind, wie zu erwarten, in einem Schaukasten platziert und ziehen die volle Aufmerksamkeit auf sich …

Text/Bilder: Florian Kühn

rotor11_16Einen vollständigen Bericht über den Forza 700 Speed lesen Sie in Ausgabe 11/2016. Ausgabe bestellen

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