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Eine Kurzvorstellung: Kolibri 140 LV von Kontronik

Eingereicht

Das Marktangebot an Drehzahlreglern wurde jüngst im Hause Kontronik um die neue Kolibri-Serie erweitert. Neben den in Schrumpfschlauch gehüllten Varianten 60 LV sowie 90 LV gibt es auch die 140 LV-Version im schicken Alugehäuse. Gemeinsam ist den drei Brüdern, dass eine maximale Zellenzahl von 6s-LiPos möglich ist, wobei die Stromstärken, die auf Dauer verarbeitet werden können, gemäß der Namensbezeichnung schwanken. Von Gehäuse und Strombelastbarkeit abgesehen, scheinen keine weiteren nennenswerten Unterschiede zu bestehen. So sind allen drei gemein die kräftige, integrierte Empfängerstromversorgung, die immerhin 10 A Dauer- und 30 A Peakstrom verspricht. Darüber hinaus ist die neue Reglerfamilie mit weitläufigen Telemetriefunktionen versehen, die alle gängigen Protokolle unterstützt. Ron Sebastian stellt die 140er Version vor.

Weshalb eigentlich eine Kurzvorstellung? Ein neuer Regler aus dem Hause Kontronik ist redaktionell gesehen eigentlich eine Katastrophe. Denn aufgrund der langjährigen Erfahrung und soliden Produktpflege, kann man sich bereits beim Auspacken sicher sein, dass das Produkt an sich gut funktioniert und schlichtweg nur Detailverbesserungen zu finden sein werden. Ein großes Produktreview ist somit aus Testersicht ohne Wiederholungen tatsächlich bei solch einem Hersteller schwierig – deshalb wollen wir es auch bei den wesentlichen Neuerungen belassen.

Das Gehäuse
Entgegen der Empfehlung seitens Kontronik, hatten wir uns für die 140 LV-Variante für den Testträger Goblin 500 Sport Line entschieden. Das sollte beim Einbau bereut werden, denn hier waren diverse Aussparungen notwendig, um den Regler im Chassis unterbringen zu können. Ob es die 90er Version nicht auch getan hätte? Einen JIVE 100 hatte man in ähnlichen Modellen mit etwas Geduld zum thermischen Runterregeln bewegen können, weshalb hier lieber die große Variante gewählt wurde. Davon abgesehen, bietet ein Alugehäuse eine ganz andere Haptik als die Schrumpfschlauch-Variante. Und dabei ist das Gewicht tatsächlich erfreulich gering gehalten …

Text/Bilder: Ron Sebastian

Einen vollständigen Bericht über den Kolibri 140 LV lesen Sie in Ausgabe 10/2018. Ausgabe bestellen

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