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Newcomer mit Kampfansage: Specter 700 von XL Power

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Auf der diesjährigen ROTOR live wurde eindrucksvoll demonstriert, dass der neue Specter 700 von XL Power auch für die härtesten Gangarten konzipiert wurde – eindrucksvoll in Szene gesetzt von Teampilot Kan Poonoi, der beim 3D-Contest auf Anhieb den zweiten Platz erreichte. Das Konzept des neuen Helis scheint also vielversprechend – eine gute Basis für Ron Sebastian, sich das Ganze mal näher anzuschauen.

Während des diesjährigen Global 3D in Venlo sorgte der neue Specter 700 von XL Power für einiges Aufsehen. Zum einen wegen der Neuheit an sich und dass der Heli auch härteste Gangarten ganz und gar unspektakulär wegsteckt und zum anderen, dass er einen gar nicht so sachten Crash – von Blättern abgesehen – quasi unbeschadet überstanden hat. Zugegebenermaßen gehört dazu eine Portion Glück und das hätte auch mit dem einen oder anderen Konkurrenzprodukt so aussehen können. Dinge wie eine 15-mm-Rotorwelle begünstigen dieses Geschehnis aber allemal und neugierig wurden wir dann doch.

Bereits zu diesem Zeitpunkt stand der deutsche Vertrieb über Dino Kühnel (www.acrowood.net) fest und uns wurde eines der ersten Serieexemplare zugesagt. Da die Nachfrage größer war als erwartet, dauerte es aber doch seine Zeit – schlussendlich konnten wir aber an das neue Modell Hand anlegen und den Specter 700 auf Herz und Nieren prüfen.

Lieferumfang und erster Eindruck
In typisch kleiner Kartonumverpackung finden sich im Bausatz zunächst nur wenige Teile. Das liegt vor allem daran, dass die meisten Baugruppen bereits vormontiert sind und so nur relativ wenige einzelne Tütchen und in Blisterfolie eingepackte Komponenten vorhanden sind.

Auf sämtlichen Tüten mit Baugruppen findet sich die Aufschrift, die Komponente wäre »falsch zusammengebaut«. Die etwas krude englischsprachige Aussage meint in diesem Fall, dass zwar alles korrekt zusammengesteckt, aber nichts angezogen oder gar mit Schraubensicherung versehen ist – von allen möglichen Liefervarianten ist das die aus persönlicher Sicht angenehmste. Zum einen kann man sich recht sicher sein, dass alle Teile vorhanden sind und zum anderen entfällt ein Suchen nach z. B. der korrekten Schraubenlänge. Zudem hat man so am Ende selbst die Verantwortung, aber gleichermaßen Gewissheit über korrekte Anwendung von Schraubensicherung an allen metallischen Schraubenverbindungen …

Text/Bilder: Ron Sebastian

Einen vollständigen Bericht über den XL Power Specter 700 lesen Sie in Ausgabe 10/2018. Ausgabe bestellen

 

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