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Erster Einblick: Graupner/SJ mz-18 & mz-24

Eingereicht

Kurz vor Drucklegung der Juni-Ausgabe erreichten die Redaktion die neuen Handsender mz-18 und mz-24 von Graupner/SJ. Hier werfen wir einen ersten Blick auf die beiden HoTT-Fernsteuerungen bzw. deren erkennbare Unterschiede.

graupner-mz-18-mz-24

Eine der Neuheíten auf der ROTOR live im März waren sicher der neue Handsender mz-24, der im neuen, hochwertig erscheinenden Gehäuse und mit Farb-Touchscreen an die Erfolge bewährter Graupner-Fernsteueranlagen wie der mx-22/24 anknüpfen soll. Zu der in Iffezheim gezeigten Anlage mit 12 Kanälen (Kanalzahl x Steuerrichtungen Links/Rechts = Nomenklatur) gesellte sich auch noch die kleine Schwester mz-18 mit weniger Kanälen und Schaltern bzw. Proportional-Gebern sowie reduziertem Lieferumfang. Beide Sender kommen dennoch reichhaltig ausgestattet zu wirklich attraktiven Preisen zum Kunden. Die mz-18 kostet inklusive eines 12- und eines 6-Kanal-Empfängers, NiMH-Akku, Sendergurt und USB-Interface nur 449 Euro, die mz-24 kommt zusätzlich mit einem Senderkoffer, LiPo-Akku und SD-Karte und ist mit 579 Euro ebenfalls als sehr günstig zu bezeichnen.

Hardware

Der erste Blick beim Auspacken aus dem (bei der mz-24 mitgelieferten) Alukoffer fällt auf ein solide und wertig wirkendes Kunststoffgehäuse mit seitlich nach hinten laufenden Gummipolstern, die zusammen mit den Griffmulden auf der Rückseite direkt beim ersten »in die Hand nehmen« ein sehr gutes Griffgefühl ergeben. Die Steuerknüppel sind vollständig kugelgelagert, fühlen sich sehr präzise an und sind natürlich in Härte, Bremse/Ratsche und Länge einstellbar. Clevererweise muss man dazu nicht den Sender öffnen, sondern erreicht die Schrauben durch abnehmen der Griffpolster, im Akkufach oder unter zwei kleinen Gummiabdeckungen. Aus den Gummiabdeckungen ragen unten griffgünstig angeordnet auch die (endlich wieder vorhandenen) Drehschieber zur Betätigung von z. B. dem Gaslimiter (ja, ich benutze den) oder anderen Funktionen, die im Flug ohne Weggreifen vom Steuerknüppel betätigt werden sollen.

graupner-mz-18-display

Das Farb-Touchdisplay reagiert schnell und präzise auf Eingaben. Die Tasten seitlich davon werden für die Programmieurung eigentlich nicht benötigt.

Am oberen Ende des Senders sitzen rechts und links die üblichen Schalterpanels mit je vier Schaltern pro Seite bei der mz-18 und zusätzlich je einem Drehgeber und einem Tastgeber bei der mz-24. In der Mitte oberhalb des Schalters sitzen bei beiden Sendern zwei weitere Drehgeber und darunter der Lautsprecher für Signaltöne, Sprachausgabe und MP3-Wiedergabe (bei der mz-24), der auch auf dem Flugfeld noch gut hörbar ist. Auf der Rückseite findet man unter einer Abdeckung den Zugang zu Datenbuchse, Kopfhörerausgang, USB-Anschluss sowie dem Einschub für die Micro-SD-Karte. Darunter liegt das Akkufach, in dem bei der mz-18 ein vierzelliger NiMH-Akku mit einer Kapazität von 2.000 mAh und bei der mz-24 ein 1s-LiPo mit 4.000 mAh sitzt. Nochmals darunter liegen die DSC-Buchse (die erfreulicherweise im Gegensatz zu mx-12/16/20 nicht gleich den Sender aktiviert, wenn man das Kabel einsteckt) und der Anschluss für das Ladegerät (ein brauchbares Steckerladegerät liegt bei) …

Einen ausführliche Vorstellung der mz-18 und mz-24 lesen sie in ROTOR 6/2014 (ab 30. Mai im Handel).

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